Für die Photovoltaikanlagen gilt seit 04/2010 folgende VDE Norm :

 

 

VDE-Klassifikation                            AusgabeDIN-Nummer                     Vertriebsnummer

VDE 0126-13                                        2010-04                                                   DIN EN 505240126030

 

 

Wenn Sie fragen haben über die VDE Norm wenden Sie sich an uns : Photovoltaik@elektro-freymann.de

 

 

Eine Photovoltaikanlage, auch PV-Anlage (bzw. PVA) oder Solarstromanlage genannt, ist ein Solarkraftwerk, in dem mittels Solarzellen ein Teil der Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt wird. Diese direkte Art der Energiewandlung bezeichnet man als Photovoltaik. Demgegenüber arbeiten andere Sonnenkraftwerke über die Zwischenschritte Wärmeenergie und mechanische Energie.

 

 

 

 

 

 

 

Aufbau einer Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Komponenten.Die aus mehreren in Reihe geschalteten Solarzellen aufgebauten Solarmodule empfangen und wandeln die Lichtenergie der Sonne in elektrische Energie in Form von Gleichstrom um.

Die Empfängerfläche bildet entweder das Solarmodul selbst oder aber ein optisches System, bei dem Spiegel oder Linsensysteme die Strahlung auf die Solarzellen umleiten und konzentrieren. Eine Konzentration findet statt, wenn die Strahlung auf einer Fläche eingesammelt wird, die größer als die Empfängerfläche ist. Dann muss der Spiegel oder das Linsensystem den Strahlengang so ändern, dass die eingefangene Strahlung auf die Empfängerfläche gebündelt wird. Hierbei ist zwar, bei heutigem Stand der Linsentechnik, eine Nachführung nach dem Sonnenstand nötig, es ist jedoch weniger des teureren Halbleitermaterials nötig, als ohne solche Lichtbündelung. Einige Forschungsteams arbeiten bereits daran, die Linsen so zu konstruieren, dass eine Nachführung nach dem Sonnenstand nicht mehr nötig ist.

 

 

 

 

 

 

 

Die Solarzelle dient als Wandler der Strahlungsenergie durch Ausnutzung des photovoltaischen Effektes. Aufgrund der geringen elektrischen Spannung einer einzelnen Solarzelle (ca. 0,5 Volt) werden mehrere Zellen zu Solarmodulen zusammengefasst. Der Solargenerator besteht aus einem oder mehreren solcher Module.

Die elektrische Energie wird über Kabel dem restlichen System zugeführt. Sie kann dort entweder gespeichert (Inselanlage) oder aber in ein elektrisches Netz, zum Beispiel das öffentliche Stromnetz, eingespeist werden (Hybridanlage, netzgekoppelte Anlage). Abhängig von der Verwendung der Energie besteht der weitere Teil der PV-Anlage aus verschiedenen Komponenten.

Die einzelnen Komponenten einer PV-Anlage müssen entsprechend dem vorliegenden Lastprofil der elektrischen Verbraucher und der jeweils notwendigen Energiespeicher oder der Netzgegebenheiten aufeinander abgestimmt sein, um einen hohen Energieertrag zu gewährleisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aufdachanlagen :

 

Die häufigste Anlageform ist die Aufdachanlage bei der das vorhandene Gebäude die Unterkonstruktion für die PV-Anlage trägt. Zugleich kann die Dachneigung eine optimierte Ausrichtung der Anlage ermöglichen, die sonst durch zusätzliche konstruktive Mittel erreicht werden müsste. Auch betrachtet der Gesetzgeber die Dachflächen als bereits vorhandene „natürliche“ Empfangsflächen, ohne zusätzlichen Flächenbedarf.

 

 

 

Prüfungen :

 

Ihre Photovoltaikanlage sollte einmal im Jahr geprüft werden, diese Prüfung ist auf Mechanische sowie auf Elektrische Anlagenteile bezogen. Es muß alles Dokumentiert werden und ebenso Messtechnisch erfasst werden.

Nur so können Sie einen Effizienten Betrieb Ihrer Anlage garantieren und eventuelle Folgeschäden Vorbeugen.

Es gibt auch seit 2010 eine DIN VDE Norm die dies alles festlegt, sowie die Dokumentation der Anlage.

Wenn Sie Interresse oder Fragen haben wenden Sie sich an uns.

Photovoltaik

Josef Freymann GmbH

Innungs-Fachbetrieb für Gebäude- und Fernmeldetechnik

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